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Kostengünstige Lizenzierung Ihrer SQL-Server-Version mit CALs

SQL Server von Microsoft ist die umfassende Datenbank-Lösung, mit der Unternehmen nicht nur die Herausforderungen bewältigen, wachsende Datenbestände zu verwalten und zu schützen, sondern diese auch lokal, in der Cloud oder in einer hybriden Umgebung und für geschäftskritische Projekte zur Verfügung zu stellen. Dazu bietet SQL Server weiter ein Portfolio an Business Intelligence Tools, mit denen aussagekräftige Analysen erstellt und für Mitarbeiter als Reports auf verschiedenen Endgeräten veröffentlicht werden können.

Pro SQL Server-Version bietet Microsoft in der Standard-Edition die Möglichkeit an, diese neben der Core-basierten Lizenzierung auch mit Server/CALs zu lizenzieren. Die Lizenzierungsform von Microsoft SQL Server mit einer Serverlizenz plus Clientzugriffslizenzen bietet auch kleineren und mittelständischen Unternehmen eine ökonomische Möglichkeit, von allen Vorteilen der bewährten Server-Software zu profitieren. CALs erlauben dabei die individuelle und genaue Ausstattung eines Unternehmens mit genau der Menge an Zugriffslizenzen, die sie tatsächlich benötigen. Diese senkt nicht nur die IT-Kosten im Betrieb, sondern steigern auch die Produktivität der Mitarbeiter.

Dabei stellt für Kunden die korrekte Lizenzierung der SQL Server mit CALs oft eine gewisse Herausforderung dar. Nachfolgend finden Sie einen Überblick zu allem, was Sie wissen müssen, wenn Sie SQL Server mit CALs lizenzieren möchten.

SQL Server von Microsoft ist die umfassende Datenbank-Lösung, mit der Unternehmen nicht nur die Herausforderungen bewältigen, wachsende Datenbestände zu verwalten und zu schützen, sondern... mehr erfahren »
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Kostengünstige Lizenzierung Ihrer SQL-Server-Version mit CALs

SQL Server von Microsoft ist die umfassende Datenbank-Lösung, mit der Unternehmen nicht nur die Herausforderungen bewältigen, wachsende Datenbestände zu verwalten und zu schützen, sondern diese auch lokal, in der Cloud oder in einer hybriden Umgebung und für geschäftskritische Projekte zur Verfügung zu stellen. Dazu bietet SQL Server weiter ein Portfolio an Business Intelligence Tools, mit denen aussagekräftige Analysen erstellt und für Mitarbeiter als Reports auf verschiedenen Endgeräten veröffentlicht werden können.

Pro SQL Server-Version bietet Microsoft in der Standard-Edition die Möglichkeit an, diese neben der Core-basierten Lizenzierung auch mit Server/CALs zu lizenzieren. Die Lizenzierungsform von Microsoft SQL Server mit einer Serverlizenz plus Clientzugriffslizenzen bietet auch kleineren und mittelständischen Unternehmen eine ökonomische Möglichkeit, von allen Vorteilen der bewährten Server-Software zu profitieren. CALs erlauben dabei die individuelle und genaue Ausstattung eines Unternehmens mit genau der Menge an Zugriffslizenzen, die sie tatsächlich benötigen. Diese senkt nicht nur die IT-Kosten im Betrieb, sondern steigern auch die Produktivität der Mitarbeiter.

Dabei stellt für Kunden die korrekte Lizenzierung der SQL Server mit CALs oft eine gewisse Herausforderung dar. Nachfolgend finden Sie einen Überblick zu allem, was Sie wissen müssen, wenn Sie SQL Server mit CALs lizenzieren möchten.

FAQs zur Lizenzierung von Microsoft SQL Server mit CALs

SQL Server, die leistungsfähige Datenbank-Software von Microsoft, ist für alle Versionen ab 2012 neben der Core- (bzw. Prozessor-) Lizenzierung auch mit Server- plus Clientzugriffslizenzen erhältlich. So können auch kleinere und mittelständische Unternehmen ihre Datenbestände professionell verwalten und für geschäftskritische Anwendungen nutzen. Wie die Lizenzierung von SQL Server mit CALs genau funktioniert und was Sie dabei beachten müssen, erfahren Sie im Folgenden.

Wie funktioniert das Lizenzierungssystem von Microsoft?

Alle bei Wiresoft erhältlichen Microsoft SQL Server-Versionen sind in verschiedenen Editionen verfügbar, welche die jeweils verschiedenen Anforderungen von Unternehmen und Organisationen im Hinblick auf Performance und Skalierbarkeit der Services abbilden. Je nach Edition bietet Microsoft dafür unterschiedliche Formen der Lizenzierung an.

Was ist der Unterschied zwischen Core-Lizenzen und CALs?

Während die Vorversion SQL Server 2008 noch auf Basis der Anzahl der Prozessoren lizenziert wurde, stellt bei der Nachfolge-Version 2012 die Anzahl der Server-Cores die Berechnungsgrundlage dar. Das betrifft vor allem die häufig eingesetzte SQL Enterprise-Edition, welche höher skalierbar ist und umfangreichere Funktionen zur Verwaltung und Analyse von Daten bietet, wie sie vor allem von größeren Firmen genutzt werden. Bei der Core-basierenden Lizenzierung definiert Microsoft folgende Regeln:

1. Die Basis zur Berechnung der Serverlizenzen bildet nicht allein die tatsächliche Zahl an Kernen - sondern es wird stets ein Minimum von 16 Cores festgelegt, auch wenn die tatsächliche Core-Zahl niedriger ist.

2. Die Core-Lizenzen sind nur als 2er-Packages erhältlich.

3. Für die Lizenzierung eines Servers müssen daher mindestens 8 Packages mit je 2-Core-Lizenzen erworben werden.

3. Bei der Core-Lizenzierung sind keine weiteren Zugriffslizenzen notwendig.

Die Lizenzierung per Server/CALs besteht aus einer Server-Lizenz und einer variablen Anzahl an Clientzugrifflizenzen.

Warum gibt es die SQL Server Standard-Editionen auch mit Server/Clientzugriffslizenzen?

Als in der Regel einzige Edition bietet Microsoft für den  SQL Server Standard-Edition nach wie vor die Wahlmöglichkeit zwischen der Core-basierten und der CAL-basierten Lizenzierung an. Eine Ausnahme ist die Datacenter-Edition Lizenzierung ab Version 2016 – die ebenfalls mit CALs erhältlich ist.

Damit bietet Microsoft auch denjenigen Anwendern eine Möglichkeit, die SQL Server-Funktionen zu nutzen, deren Server eine geringere Leistungsfähigkeit hat – wie sie zum Beispiel in kleineren Firmen eingesetzt werden. Die Lizenzierung mit zugriffsbasierten Lizenzen – CALs – stellt also gerade für diese Unternehmen eine wirtschaftlichere Möglichkeit dar, SQL Server zu nutzen, da sie neben der Serverlizenz nur genau so viele Clientzugriffslizenzen kaufen müssen, wie sie tatsächlich brauchen.

Welche Besonderheiten bietet die Lizenzierung mit CALs?

Das Lizenzmodell von Microsoft mit Client Access Licenses regelt die Nutzungsrechte für SQL Server, die neben dem Zugriff auf den lizenzierten Server auch die damit verfügbaren Services beinhalten. Voraussetzung für den Zugang per CAL ist die Implementierung einer entsprechenden Server-Lizenz derselben Version. Daher wird dieses Lizenzmodell auch als Server/CAL-Lizenzierung bezeichnet.

Das Microsoft Lizenzmanagement trennt somit zwischen der Lizenzierung der Servers und der einzelnen Nutzer. Diese werden erst durch die CAL dazu berechtigt, den SQL Server zu nutzen. Die Clientzugriffslizenz bietet somit reine Zugriffsrechte in einer Client/Server-Umgebung, dazu ist nicht die vorherige Installation einer Software notwendig. Sie muss allerdings ebenfalls kostenpflichtig erworben werden.

Welche Arten von CALs gibt es für SQL-Server?

Bei der Clientzugriffslizenz handelt es sich um eine Einzellizenz, die wahlweise entweder für einen ganz bestimmten User als sogenannte User CAL vergeben wird, oder für ein definiertes Windows-fähiges Endgerät als Device CAL. Dabei ist es weder möglich, den User oder das Endgerät zu wechseln, noch die Art der Zuweisung zu ändern. Diese Einschränkung bietet eine größere Sicherheit, mit der ein Missbrauch der CALs verhindert werden kann, wenn zum Beispiel unberechtigte Mitarbeiter oder Fremde versuchen, auf geschäftskritische Daten des Unternehmens oder von Kunden zuzugreifen.

Sowohl die SQL Client Access License für einen User wie auch für ein Endgerät gestatten es dabei nur, entweder auf einen Server zuzugreifen, der mit derselben SQL Server-Version lizenziert ist, oder auf eine ältere Versionen derselben SQL-Software. Eine CAL für eine niedrigere Version berechtigt hingegen nicht zur Nutzung der Server-Dienste, die mit einer höheren Version laufen. Dafür muss in jedem Fall eine entsprechende CAL erworben werden.

Welche Unterschiede gibt es zwischen User CALs und Device CALs?

Vom Funktionsumfang her gibt es prinzipiell keinen Unterschied zwischen der Clientzugriffslizenz für User und derjenigen für Endgeräte. Die Unterschiede bestehen jedoch in den Vorteilen, welche beide CAL-Typen bieten. Diese sind bestimmt durch die Art des im Einzelfall üblichen Server-Zugriffs sowie die Zahl der User, die diesen regelmäßig nutzen.

Viele Unternehmen unterscheiden sich voneinander in der Zahl bzw. der Nutzung der Arbeitsplätze und den üblichen Workflows bei Projekten. Während für bestimmte Projekte mehrere Mitarbeiter sich einen einzigen Computer teilen oder diesen im Schichtbetrieb nutzen, verwendet in einer anderen Arbeitsumgebung ein und derselbe User regelmäßig ganz unterschiedliche Geräte, die mit dem SQL-Server verbunden werden sollen.

Welche Vorteile bietet die User CAL?

Indem die User-Lizenz nicht an ein bestimmtes Endgerät gebunden ist, sondern an eine bestimmte Person, ist diese frei in der Entscheidung, über welches Windows-fähige Endgerät sie auf die entsprechenden SQL-Server-Features zugreifen möchte – vorausgesetzt, der Zugriff erfolgt stets abwechselnd von einem einzigen Gerät.

Gegenüber der geräteabhängigen CAL hat diese den weiteren Vorteil, dass sie nicht lokal gebunden ist. Solange das jeweilige Endgerät des lizenzierten Users Zugang zum Internet hat, kann dieser sowohl innerhalb des Unternehmens, z.B. von einem stationären PC, auf den SQL Server zugreifen, als auch außerhalb mit einem Laptop, Tablet oder Smartphone, beispielsweise auf Dienstreise oder im Home-Office. Die User CAL bietet daher solchen Usern eine flexible und mobile Nutzung der Server-Dienste, welche häufig von verschiedenen Orten aus arbeiten und sich dabei ständig mit dem SQL-Server verbinden.

Welche Vorteile bietet die Device CAL?

Auch die Device CAL als ausschließlich Geräte-bezogene Lizenz hat gewisse Vorteile, insbesondere in kleineren Firmen. Sie berechtigt ein ganz bestimmtes einzelnes Endgerät zum Zugriff auf den Windows-lizenzierten Server. Auch hier ist der Gerätetyp vollkommen frei wählbar – vorausgesetzt, es kann die typischen Windows-Funktionen ausführen. Ebenso kann der Zugriff lokal am Arbeitsplatz oder von unterwegs erfolgen.

Die Device-Clientzugriffslizenz ist in solchen Arbeitsumgebungen die wirtschaftlichere Lizenzlösung, bei denen mehrere Mitarbeiter sich ein einzelnes Endgerät teilen und somit nicht ständig auf die Server-Dienste zugreifen müssen. Daher ist es nicht nötig, jede Person mit einer eigenen, personenbezogenen CAL auszustatten.

Device CAL oder User CAL – welche ist die bessere Lizenz für mich?

Durch das Angebot von zwei unterschiedlichen CALs ist somit für jede Firma bzw. jede Organisation die individuelle, flexible und zugleich bedarfsgerechte Rechteverwaltung für Server-Dienste möglich. Nicht immer ist dort allerdings auch eine homogene Nutzung der Server-Dienste gegeben, so dass möglicherweise die Kombination von Device CALs und User CALs den tatsächlichen Lizenzbedarf am besten abbildet. Dementsprechend erlaubt Microsoft den parallelen Einsatz beider CALs.

Bevor Sie eine Entscheidung darüber treffen, welche Art und welche Zahl von Device und User CALs Sie benötigen, ist es vorteilhaft, sich einen Überblick über Ihren genauen Lizenzbedarf zu verschaffen. Kontaktieren Sie uns gerne für eine umfassende und individuelle Lizenzberatung zu SQL-Server in Ihrem Unternehmen.

Überblick zu allen Fakten für die Server/CAL-Lizenzierung für SQL Server

Nachfolgend finden Sie nochmal einen zusammenfassenden Überblick zu allen Bestimmungen und Eigenschaften, die bei dem Microsoft Lizenzmodell für Server/CALs eine Rolle spielen:

1. Basis ist die Lizenzierung des Servers. Diese enthält außerdem Zugriffsrechte nur für Administratoren, um die Server-Dienste zu verwalten, jedoch keine für Mitarbeiter.

2. Ergänzend benötigt jeder Mitarbeiter eine eigene Clientzugriffslizenz, um die SQL Server-Dienste und -Funktionen zu nutzen.

3. Eine CAL kann nur einmalig vergeben werden – und zwar wahlweise als User CAL für eine Einzelperson oder als Device-CAL für ein bestimmtes Endgerät.

4. Die CALs können nach der Vergabe nicht mehr auf eine andere Person oder ein anderes Endgerät übertragen werden.

4. Ebenso kann eine Device CAL nicht als User CAL genutzt werden – und umgekehrt.

5. Allerdings ist es möglich, für den parallelen Zugriff auf den lizenzierten Server beide CALs zu kombinieren.

6. Server-Lizenz und Clientzugriffslizenz müssen sich in der SQL-Version entsprechen. Es ist nicht möglich, mit einer CAL einer niedrigeren SQL-Server-Version auf einen mit einer höheren Version lizenzierten Server zuzugreifen (Upgrade).

7. Hingegen ist der umgekehrte Fall erlaubt, mit einer CAL einer höheren SQL-Server-Version auf einen mit einer niedrigeren Version lizenzierten Server zuzugreifen (Downgrade).

Welche SQL Server-Editionen können bei Wiresoft mit CALs lizenziert werden?

Die nachfolgende Übersicht zeigt Ihnen, welche SQL-Server-Editionen Sie inklusive CALs bei Wiresoft erwerben können – für alle genannten Editionen bieten wir hier die besonders praktischen Einzellizenzen an:

  • SQL Server 2019: Standard
  • SQL Server 2017: Standard
  • SQL Server 2016: Standard
  • SQL Server 2014: Standard
  • SQL Server 2012: Standard, Business Intelligence

Lizenzkauf und Lizenzberatung für SQL Server bei Wiresoft – alles aus einer Hand

Bei Wiresoft finden Sie neben den Server-Lizenzen für SQL Server 2012 bis 2019 auch alle entsprechenden CALs für User sowie Endgeräte – und das besonders günstig! Dazu bieten wir alle CALs als besonders praktische Einzellizenzen an, mit denen Sie Ihren SQL-Server maßgeschneidert und zugleich wirtschaftlich für Ihre Mitarbeiter und Computer lizenzieren können.

Dabei profitieren Sie auch von dem reduzierten Preis bei allen unseren Software-Produkten gegenüber dem Originalpreis. Bei unserem Software-Angebot handelt es sich um originale Microsoft Programme und Zugriffslizenzen, die von europäischen Unternehmen stammen – sie sind gebraucht, jedoch voll einsatzfähig weisen und gegenüber neuen Produkten keine Einschränkungen auf. Mit dem Software-Kauf bei Wiresoft sind Sie daher immer auf der sicheren Seite und profitieren zugleich von unserer kompetenten Beratung.

Bei Fragen zu Ihrem korrekten Bedarf an Zugriffslizenzen kontaktieren Sie uns einfach per Telefon, E-Mail oder im Chat.

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