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MICROSOFT WINDOWS SERVER 2008 R2 STANDARD
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MICROSOFT WINDOWS SERVER 2008 R2 STANDARD

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Microsoft Licensing Professional (MLP)

DETAILS  
Core 16 Core 
Geräte 1x
Virtuelle Maschinen 2x
Medium Download
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Sprachen Alle Sprachen
Lieferumfang Download + Lizenz


Windows Server 2008 ist der unmittelbare Nachfolger der 2003er Server-Version von Microsoft. "Longhorn", wie der inoffizielle Name der System-Software lautet, enthält gegenüber dem älteren Vorgänger nicht nur zahlreiche Verbesserungen, sondern auch neue Funktionen, welche den aktuellen Business-Anforderungen, auch hinsichtlich Virtualisierung, entsprechen.

Für weitere Fragen zum Produkt steht Ihnen unserer Kundenservice zur Verfügung.

Produktinformationen "MICROSOFT WINDOWS SERVER 2008 R2 STANDARD"

Microsoft Windows Server 2008 R2

Windows Server 2008 ist der unmittelbare Nachfolger der 2003er Server-Version von Microsoft. "Longhorn", wie der inoffizielle Name der System-Software lautet, enthält gegenüber dem älteren Vorgänger nicht nur zahlreiche Verbesserungen, sondern auch neue Funktionen, welche den aktuellen Business-Anforderungen, auch hinsichtlich Virtualisierung, entsprechen.

Windows Server 2008 stellt eine verlässliche Basis dar, um ein unternehmenseigenes Netzwerk aufzubauen, das sichere Schnittstellen zu dem zentralen Server bietet und natürlich auch viele Endgeräte integriert. Die grafische Oberfläche macht dabei die Bedienung von Windows Server auch für Einsteiger einfach, zudem lässt sich das Betriebssystem (OS – Operating System) auch per Maus und Tastatur steuern, was die Kenntnis komplexer Befehle überflüssig macht.

Zu den wichtigsten Features gehören neben Windows Portable Devices, Point of Service für .NET und RemoteApp vor allem Hyper-V, das die Virtualisierung ganzer Server-Systeme ermöglicht. PowerShell, das auf dem .NET Framework basiert, ist nun standardmäßig in Server 2008 enthalten, zudem wurde das Failover Clustering verbessert. Ebenso enthalten ist IIS 7.0, die neue Version der Internet Information Services, inkl. Unterstützung von PHP, SSL und HTML.

Somit stellt Windows Server 2008 eine effizientes Serverbetriebssystem dar, dessen verschiedene Editionen die individuellen Anforderungen größerer, aber auch kleinerer Firmen unterstützen. Die Software bietet dabei alle Voraussetzungen für Administratoren und IT-Experten, um die Flexibilität und Zuverlässigkeit der unternehmenseigenen Server-Infrastruktur zu optimieren, zugleich stellt sie eine robuste Anwendungs- bzw. Web-Plattform bereit, auf deren Basis Entwickler eine Vielzahl von Anwendungen und Dienste bereitstellen können.

Microsoft Windows Server 2008 ist sowohl in den Editionen Standard, Enterprise wie auch Datacenter jeweils als 32-Bit und 64-Bit Architektur verfügbar, von denen die Standard-Edition bei Wiresoft zu einem günstigen Preis erhältlich ist. Diese ist eigens für die Nutzung durch kleine und mittelständische Unternehmen konzipiert, ohne dabei auf wesentliche Funktionen zu verzichten.

Wichtige Funktionen und Optimierungen von Microsoft Windows Server 2008 Standard

Mit den in Windows Server 2008 Standard verfügbaren Funktionen stehen insbesondere Unternehmen unterschiedlicher Größe alle wichtigen, effektiven Tools zur Verfügung, um in den Bereichen Verwaltung, Schutz und Transfer von Daten ein robustes Serverbetriebssystem aufzubauen und zu unterhalten. Dabei steigern neben der Integration von Windows Vista auch die leistungsfähigen Virtualisierungs-Tools das effiziente Arbeiten im Team und bieten dabei eine höhere Kontrolle von Firmen- bzw. auch Heim-Netzwerken.

Höhere Sicherheit mit Windows Server Standard 2008

Windows Server 2008 Standard enthält daher auch viele neue Sicherheitsfeatures, die den Schutz des Servers und der verwalteten Daten verbessern. So verfügt die integrierte Firewall in dem neuen Snap-In der Remoteserver-Verwaltungstools über eine Reihe von überarbeiteten Richtlinien und Einstellungen.

Weiter gehören zu den Security-Tools der Read only Domain Controller, der insbesondere in potentiell unsicheren Standorten zur Anwendung kommt, sowie der integrierte Netzwerkszugriffsschutz NAP (Network Access Protection). Die Management-Funktion NAP stellt dabei so etwas wie ein Quarantänesystem für unsichere Clients dar. Sie basiert auf NPS (Network Policy Server), der an jeden Client, der auf den Windows Server zugreifen will, bestimmte Anforderungen stellt, deren Erfüllung die Voraussetzung dafür ist, dass dieser sich am Unternehmensnetzwerk anmelden darf. Die Isolationsstrategien DC ermöglichen dazu die abgetrennte Erstellung und Verwaltung von logischen Netzwerken innerhalb der physischen Netzwerke, so dass nur Zugriffe von registrierten Clients gestattet werden können.

Zur Verschlüsselung der Daten mit Server 2008 steht das BitLocker-Tool zur Verfügung. BitLocker erfüllt die Vorschriften für die Sicherheit von Daten in Unternehmen nach Sarbanes-Oxley sowie dem Health Insurance Portability and Accountability Act (HIPAA). BitLocker verschlüsselt hierzu das komplette System. Diejenigen Komponenten, die bereits vor dem Kernel gestartet werden, werden dabei durch eine Integritätsprüfung (Kernel Integrity Check) gesichert.

Zusammengefasst bieten all diese Funktionen in Windows Server 2008 Standard den Betrieb eines verlässlichen und zugleich sicheren Server-Betriebssystems.

Zu den weiteren erwähnenswerten Funktionen gehören:

Hyper-V für die Virtualisierung von Serversystemen

Hyper-V für Windows Server 2008 ermöglicht Unternehmen nun Virtualisierungen, ohne dabei auf Programme von Drittanbietern angewiesen zu sein. Das aus dem Hypervisor bestehende Tool erlaubt dabei, mehrere virtuelle Server auf einem physikalischen Server einzurichten. Somit kann dieser mehrere Rollen einnehmen, die auch voneinander getrennt verwaltet werden können. Die Verwaltung von Hyper-V erfolgt dabei über die Microsoft Management Console (MMC). Im Cluster-Betrieb können per Hyper-V auch Live-Migrationen vorgenommen werden, bei denen virtuelle Maschinen im laufenden Betrieb verschoben werden können.

Diese Virtualisierungstechnik läuft sowohl auf Computern mit x64-fähigen wie auch x86-fähigen Prozessoren; sie unterstützt zudem Network Address Translation (NAT) und Network Access Protection (NAP). Auf diese Weise trägt Hyper-V auch zur Schonung von unternehmenstypischen Ressourcen wie Betriebskosten und Stromverbrauch bei, die dadurch deutlich gesenkt werden.

Windows PowerShell

Windows Server 2008 ist das erste Betriebssystem von Microsoft, das die Command-Line Shell (Kommandozeileninterpreter) Windows PowerShell enthält. PowerShell basiert auf dem .NET-Framework, Version 2.0; damit kann ein User vergleichbar zu beispielsweise Windows Script Host, cmd.exe oder Unix Befehle interaktiv an einer Kommandozeile ausführen. Für komplexere Shell-Skripte steht hier auch die PowerShell Scripting Language zur Verfügung.

Active Directory in Windows Server 2008

Active Directory, der Verzeichnisdienst von Microsoft Windows Server für die Verwaltung von Ressourcen und Benutzern, wird ab der Version Windows Server 2008 in fünf Rollen untergliedert:

  • Active Directory Domain Services (AD DS) als zentrale Komponente für die Domain- und Ressourcenverwaltung
  • Active Directory Lightweight Directory Services (ADLDS) zur Anbindung von Services, die zum LDAP (Lightweight Directory Access Protocol) konforme Informationen benötigen
  • Active Directory Federation Services (ADFS) für die Web-gestützte Authentifizierung von Usern außerhalb der AD-DS-Infrastruktur
  • Active Directory Rights Management Services (ADRMS) zum Schutz von Ressourcen vor unberechtigten Usern
  • Active Directory Certificate Services (ADCS) für die Bereitstellung der Public-Key-Infrastruktur

Die bisherigen DCO-Typen im Active Directory wurden durch den Read Only Domain Controller (RODC) ergänzt. Der RODC ist schreibgeschützt und mit einer reduzierten Funktionalität ausgestattet, damit werden keine Passwörter verwaltet, so dass er als Domain Controller gerade in ungesicherten Bereichen eingesetzt werden kann.

Failover Clustering

In der Enterprise Edition enthält Windows Server 2008 Failover-Clustering auf den Cluster-Knoten des Betriebssystems. Der Failover Cluster unterstützt die GUID Partition Table (GPT) mit maximal 128 Partitionen sowie die dynamische Ergänzung von Ressourcen, wodurch die Hochverfügbarkeit des Servers weiter verbessert wird.

Terminaldienste in Windows Server 2008

Auch die Terminaldienste wurden in Windows Server 2008 um verschiedene Funktionen ergänzt. Dazu gehört die Unterstützung mehrerer Monitore sowie von Auflösungen bis 1.920 × 1.200 Pixel, die Bereitstellung von Programmen bei einer Terminalsitzung per RemoteApp, Windows Portable Devices und Microsoft Point of Service für .NET. Die Terminaldienste gestatten dabei auch die gleichzeitige Nutzung von lokalen und Remote-Anwendungen an einem Rechner.

Intuitive Bedienoberfläche

Windows Server 2008 Standard überzeugt durch den intuitiv nutzbaren Desktop und die Option, zwischen mehreren Modi zu wählen: Mit dem Servermanager haben Sie jederzeit eine Überblick über den aktuellen Systemzustand und können darüber zentrale Funktionen verwalten. Die integrierte WMI-Schnittstelle stellt daneben Host-Funktionen für Verwaltungsskripte bereit, und mit der bereits erwähnten PowerShell können Sie vorhandene Skripte im bat- oder vbs-Format verwenden, während die Microsoft Management Console (MMC) hält per Snap-ins die verschiedenen Verwaltungsprogramme bereithält.

Daneben ist es möglich, Windows Server 2008 auch als sogenannte Core-Version installieren; hierbei wird auf die grafische Bedienoberfläche verzichtet, zudem beinhaltet sie dann nur die notwendigsten Features. Die Core-Version verbraucht nicht nur weniger Ressourcen, sondern bietet aufgrund der geringeren Zahl an installierten Komponenten, unter anderem auch der Serverrollen, auch eine geringere Angriffsfläche.

Systemanforderungen für Windows Server 2008 Standard

Durch die im Vergleich zur Vorgängerversion erweiterte Anzahl an Funktionen bestehen bei der Nutzung von Windows Server 2008 folgende höhere Systemanforderungen:

  • Prozessor: mindestens 1 GHz (x86-Prozessor) oder 1,4 GHz (x64-Prozessor) – empfohlen: 2 GHz oder höher
  • Arbeitsspeicher: mindestens 512 MB RAM – empfohlen: 2 GB RAM oder mehr
  • Arbeitsspeicher 32-Bit-Systeme: maximal 4 GB
  • Arbeitsspeicher 64-Bit-Systeme: maximal 32 GB
  • Festplatte: mindestens 10 GB freier Platz; für die vollständige Installation werden 40 GB empfohlen, für die Server-Core-Installation reichen 10 GB
  • Laufwerk: DVD-ROM
  • Auflösung: Super VGA 800 × 600 oder höhere Auflösung

Das Lizenzmodell für Windows Server 2008

Die Lizenzierung von Windows Server 2008 erfolgt in Abhängigkeit von der Anzahl der Prozessoren, die ein physischer Server enthält, auf welchem das Betriebssystem – auch virtuell – eingesetzt wird. Jede Server-Lizenz erlaubt dabei den Betrieb der Windows Server Software 2008 Standard auf jeweils einem physischen und einem virtuellen Server.

Die Server-Lizenz beinhaltet zudem Administratorenrechte für die Verwaltung und Bereitstellung der Funktionen.

Um als User auf den Windows Server Standard zugreifen zu können, sind daher weitere Clientzugriffslizenzen (CALs) notwendig. Für den Zugriff via Windows Server 2008 External Connector gelten außerdem gesonderte Regeln. Alle weiteren Informationen zu CALs für Windows Server 2008 finden Sie auf der entsprechenden Wiresoft Produktseite.

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